Eine Kinderarztpraxis aus München kam über eine Empfehlung zu mir.
Nicht über Google. Nicht über Instagram. Ein anderer Arzt hatte sie weitergeleitet – weil er selbst gesehen hatte, was eine neue Praxis-Webseite bewirken kann. Das ist das Schönste, was einem passieren kann. Weil es bedeutet, dass die Arbeit für sich spricht.
Aber zurück zum Anfang. Denn ich denke, viele Praxen fragen sich: Wie läuft so ein Webseite-Projekt eigentlich wirklich ab? Was passiert da genau? Und lohnt sich das überhaupt?
Deswegen schreibe ich diesen Artikel.
Die erste Frage, die ich immer stelle, ist nicht „Was soll die Webseite können?". Die erste Frage ist: „Was nervt Sie an Ihrer jetzigen Webseite – oder warum haben Sie noch gar keine?"
In diesem Fall war die Antwort klar: Die Praxis hatte eine Webseite. Die war technisch okay. Aber sie erzählte keine Geschichte. Keine Fotos vom Team. Keine Erklärung, was diese Praxis besonders macht. Kein klarer Weg, schnell einen Termin zu bekommen. Und auf dem Smartphone lud sie zu langsam.
Eltern, die neu in München waren und einen Kinderarzt suchten, haben weitergescrolt. Zur nächsten Praxis in der Liste.
Und was wollten sie ausdrücklich nicht? Kein Template. Kein Baukasten-System, das tausend andere Praxen auch nutzen. Kein „Sieht aus wie Seite 3 von Google". Gewünscht war ein Webauftritt, der die Persönlichkeit dieser Praxis widerspiegelt. Die Wärme. Die Ruhe. Das Vertrauen, das Eltern fühlen, wenn sie mit ihrem Kind durch die Tür kommen.
Das ist ein höherer Anspruch. Und genau der richtige.
Ich starte bei keinem Projekt direkt mit dem Design. Wer das tut, baut auf Sand. Erst kommt das Verstehen.
Was ist schon gut? Was verwirrt potenzielle Patienten? Was fehlt komplett? Was machen andere Praxen in der Umgebung – und wie kann man sich davon abheben?
Welche Seiten braucht die Praxis wirklich? Welche Inhalte entscheiden, ob ein Patient anruft – oder nicht? Wie muss die Startseite aufgebaut sein, damit sie auf dem Smartphone in wenigen Sekunden das Wichtigste zeigt?
Individuelles Design, kein Template. Jede Farbe, jede Schrift, jedes Layout wird bewusst gewählt – passend zur Praxis und zur Zielgruppe. Bei einer Kinderarztpraxis ist das etwas anderes als bei einer Privatpraxis für ästhetische Medizin.
Jede Seite wird auf allen Geräten getestet: Smartphone, Tablet, Desktop. PageSpeed wird geprüft. DSGVO-Konformität wird sichergestellt. Erst dann geht es live.
77 % der Patienten suchen ihren Arzt online, bevor sie anrufen. Meistens auf dem Smartphone. Meistens abends, wenn die Praxis schon geschlossen hat.
In diesem Moment entscheidet Ihre Webseite, ob jemand Ihre Nummer wählt – oder die der Praxis in der nächsten Zeile. Nicht Ihr Ruf. Nicht Ihre Qualifikation. Sondern das, was ein Fremder in 5 Sekunden auf seinem Bildschirm sieht.
Eine Praxis-Webseite ist kein Aushängeschild für Stammpatient:innen. Sie ist das digitale Empfangszimmer für alle, die Sie noch nicht kennen.
Und das Empfangszimmer sollte einen guten ersten Eindruck machen.
Ich arbeite ausschließlich mit Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen. Keine Onlineshops, keine Agenturen, kein Allerlei. Das bedeutet: Ich kenne die Besonderheiten – DSGVO im Gesundheitswesen, Patienten die Vertrauen brauchen bevor sie anrufen, Öffnungszeiten-Logik, Google My Business, das alles.
Bisher haben unter anderem Kinderarztpraxen, Allgemeinmediziner, Fachärzte und Privatpraxen eine neue Webseite über mich bekommen. Die Projekte unterscheiden sich – aber die Frage dahinter ist immer dieselbe: Wie bekommt diese Praxis mehr der richtigen Patienten?
Ich schaue mir Ihre aktuelle Situation an – kostenlos und unverbindlich. Wenn es passt, machen wir was draus.
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